Das Buch erzählt die turbulente Geschichte des Echolot-Erfinders Alexander Behm (1880-1952). Anlass für die Erfindung war der Untergang der „Titanic“, der sich 2012 zum hundertsten Mal jährte. Behm lebte in Norddeutschland, vor allem in Kiel und Tarp (Kreis Flensburg). Die gesellschaftlichen Umbrüche zwischen Kaiserreich und Gründung der Bundesrepublik Deutschland prägten seine Zeit. Bahnbrechende Entwicklungen in der Unterwasserakustik hat er mitgestaltet. Wie hat Behm zwei Kriege, Matrosenaufstand, Weimarer Republik, Hitlerregime und Holocaust erlebt? Wie wurde er zu einem Pionier des Schalls? Welche Rolle spielte dabei Johanna, seine Ehefrau? Auf der Basis von Archivmaterialien und der - auch subjektiven - Eindrücke von Zeitzeugen gibt die Biografie Antworten. Sie führen in eine Welt der Akustik, in der das Echolot zwischen Bombenlärm und Musikklängen zum Symbol für die Suche nach Orientierung wird.  

 

Der Autor, Jahrgang 1948, wurde im Nachbarhaus des Erfinders in Tarp geboren. An Johanna Behm, die 1956 starb, erinnert er sich gut. Der Autor studierte Betriebs- und Volkswirtschaftslehre in Berlin. Seine bisherigen Veröffentlichungen konzentrieren sich auf fachliche und politische Themen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Dies ist seine erste Biografie. Der Autor lebt heute in Berlin-Pankow. 

Das Taschenbuch (368 Seiten 12,95 Euro) ist bei CreateSpace Independent Publishing Platform erschienen. Seit März 2013 ist es in der Kindle Edition auch als eBook (6,88 Euro) erhältlich.

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Rezensionen, Pressestimmen

Deutsche Seeschifffahrt Januar 2013:

"Aus Archivmaterialien und Zeitzeugenaussagen Behms wird der steinige und turbulente Weg von der Bestimmung der Wassertiefe durch Schallwellen 1912 bis zum erfolgreichen Echolotfabrikanten erzählt, der in der Akustik die Orientierung suchte und fand." (S. 61)

SCHIFF Classic 1/2013:

"...Die Verbindung von fiktiven Lebenssituationen mit den tatsächlichen historischen Ereignissen ist spannend unf flüssig geschrieben. Aber vor allem ist zu loben, dass dem Erfinder des Echolotes nun überhaupt ein kleines, aber verdientes Denkmal gesetzt worden ist." (E. Kliem S. 63)

HYDROGRAPHISCHE NACHRICHTEN Juni 2013:

"...Angesichts all dieser Tatsachen ist es wahrlich kaum zu glauben, dass bis vor Kurzem nicht eine einzige Biographie über den Erfinder Alexander Behm vorgelegen hat. Werner Schneider gebührt das Verdienst, diesen Missstand bereinigt zu haben. Ende 2012 legte er das erste Buch vor, in dem Alexander Behms Leben ausführlich behandelt wird...." (Lars Schiller S. 48)      "... Aber alle, die vom Fach sind, sollten es lesen. Sie erwartet kein Kunstwerk, aber ein faktenreiches Buch, das ihnen die Zeit vor hundert Jahren näherbringt und das erstmals ein Licht auf den Erfinder des für unseren Beruf so maßgeblichen und maßgebenden Echolots wirft." (Lars Schiller S. 50)

TRANS-OCEAN Oktober 2013:

"... Ein Buch, das dem Leser einen tiefen Einblick in das Leben des fast vergessenen Forschers gibt..." (Kirsten Panzer-Gunkel S. 35)

HYDROGRAPHISCHE NACHRICHTEN Oktober 2013:

"...Sie merken schon, in dieser Ausgabe kommen unterschiedlichste Stimmen zu Wort. Endlich hat auch die Hydrographie ihren kleinen 'Historikerstreit'..." (Lars Schiller S. 3 zur in dieser Ausgabe kontrovers geführten Diskussion, ob Behm weltweit der "erste" unter den Echolot-Erfindern war).

 

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(Stand: 6.3.2017)